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Im Spätsommer 2000 - 2010
Workshops "Vive la Bretagne", "La Mer" und "Zeit und Raum in der Bretagne"
von Atelier Freifarbe
www.atelier-freifarbe.de
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2000 - 2002
Wanderurlaub für Menschen mit Behinderung:
"Die bretonische Küste zu Fuß entdecken"
in Zusammenarbeit mit der
Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach e. V.
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1999 - 2007, 2010
Kunstprojekte für Menschen mit Behinderung
in Zusammenarbeit mit dem
Wohnverbund Offenbach der Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach e. V.
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2006, 2008, 2010
Kunstprojekte für Menschen mit Behinderung
in Zusammenarbeit mit der
Kurt-Jahn-Anlage, Darmstadt
unter der Leitung von Heidi Schrickel
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August 2004
Kunstprojekt für Menschen mit Behinderung
des Hauses für Behinderte Wiehl GmbH
unter der Leitung von Gabriele Paluch-Breuel
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Juni 2005
Djembe Workshop
afrikanisches Trommeln
unter der Leitung von Martin Zieburg
www.percussion-duesseldorf.de
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Mai 2010
Kunst- und Kreativreise
für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und besonderen Fähigkeiten
aus Vorarlberg, Österreich
Leitung der Kunst- und Kreativreise: Erika Lutz und Konrad Bönig
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Aus unserem Gästebuch:
"Ich glaube, das wird eine ganz runde Sache hier. Gestern angekommen
nach einem Zwischenstopp in Paris und herzlich empfangen worden. … Hier
könnte ich ewig bleiben und eine Woche scheint zu kurz. Aber was ist schon
ewig? Für einen Menschen eingebunden in die schnelllebige Zeit der
Computerwelt können die Tage mit echtem Erleben, riechen, schmecken,
fühlen, Wind und Wetter ewig lange und erfüllt werden (…)
(…) Nun ist es Zeit Abschied zu nehmen. Die Tage
vergingen schnell und doch war die Woche lang, weil reich an
Einflüssen.(…)
Nov. 2000

Sept. 2003
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Sept. 2004
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"Liebe Gertrud, lieber Manni, liebe Muna
Wir hatten wieder einmal eine famose, lustige und
wundervolle Zeit bei euch, im "Le Grand"
und Umgebung. Vielen Dank dafür und ebenso unseren
Dank für eure außerordentliche Gastfreundschaft.
Wir freuen uns schon jetzt auf Juli 2008!
Unsere schönsten Erlebnisse:
… das Feuerwerk am 13. Juli zur Poissonade
… das Joggen um den See
… das Grillen am Abend
… Muscheln kochen und essen
… am Meer sitzen und lauschen
… die Muna
… das Baden im Meer
… Fußballgucken
DANKE!"
Juli 2006
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"À bientôt et merci
Lieber Manni, liebe Gertrud, liebe MUNA!
Es war eine sehr schöne und erfüllte Woche hier,
wir waren viel unterwegs, haben viel gesehen und
die Bretagne als einen wunderschönen Ort entdeckt.
Da war es ganz besonders schön nach erfüllten Stunden
mit Sonne, Wind und Meer wieder auf die kleine ruhige
Insel "Pontage" zurückzukehren, ins gemütliche
Haus zu kommen, einen Ort der Ruhe und Geborgenheit,
wo alles ist, was man so braucht.
Dann morgens aufwachen, lesen, die Sonne genießen,
die durchs Fenster scheint, die Geräusche der Kinder
hören und langsam in den Tag finden.
Ein schönes Leben eben!"
Nov. 2006
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"Danke für alles!
Unseren ersten Urlaub ohne Eltern
werden wir nie vergessen!
April 2007
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April 2007
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"Das Wort "Idylle" hat hier seinen Platz gefunden.
Das Wort "Individuum" darf hier zuhause sein.
Das Wort "Fremder" hat irgendwo eine andere Heimat.
Liebe Gertrud, Manni und Muna
Von Herzen danken wir Euch für Eure Gastfreundschaft.
Danke, dass Zwei- und Vierbeiner willkommen sind.
Merci pour le pont."
Mai 2008
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"... Wir sind euch ins Netz gegangen!
Freiwillig und sehr gern.
Ihr habt uns einfach eingewickelt
mit eurer herzlichen Art.
Wir genießen es sehr, hier zu sein
und lassen uns immer gern wieder einfangen...
Vielen, vielen Dank"
Mai 2008
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Juni 2008
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"Pontage
Ein Ort, an den man gerne wieder zurückkommt.
Ein Ort, der ein gutes Gefühl hinterläßt.
Ein Ort, der die Bretagne lieben läßt.
Danke!"
Juli 2008
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"Gertrud, Manni et Muna,
Un tout grand merci pour votre gentillesse, votre disponibilité,
votre écoute, votre sensibilité et surtout pour votre sourire
qui a su très agréablement compenser l'absence du soleil durant
une partie de notre séjour!
A entendre Theotim, Kernamie et César me parler de vous, je sais que nous
nous reverrons très bientôt."
Août 2008
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FA
RB
E
NS
PI
EL
- eine Mal-Aktion mit Gästen bei Pontage im April 2002 -
— "Und wann malen wir wieder im Atelier?" —
mit dieser Frage endet an jedem der 5 Tage die gemeinsame Mal-Aktion.
Wir haben eine Gruppe vom Elisabethenberg, ein Wohnheim für Menschen mit
geistiger Behinderung der Diakonie Stetten, für 12 Tage zu Gast.
Schon im Vorfeld interessieren sie sich für ein Kreativ-Angebot
von uns und so buchen sie ihren Urlaub mit 5
Mal-Aktionen von jeweils 3 Stunden.
Am ersten Tag malen alle 6 Teilnehmer recht verhalten –
wenige Pinselbewegungen mit meist nur einer Farbe.
"Erstmal zurückhalten und schauen was kommt" – so ist unser Eindruck.
Schon am zweiten Tag ist dies total verändert. Plötzlich ist es bunt und lebhaft
in den Bildern.
Anstatt mit Wasserfarben, wie noch am ersten Tag bevorzugt, malen sie jetzt mit
Acrylfarben.
Martin, Erwin und Gerd arbeiten gerne im Stehen an der Staffelei oder an der
Wand. Andi, Walter und Roland bevorzugen es am Tisch im Sitzen zu malen.
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Jede Mal–Aktion beginnt mit einem Einstieg, z.B. Formen und Farben im Garten erkunden,
Musik hören, Musik machen und Körperübungen.
Danach sucht sich jeder seinen Malplatz und los geht's!!
Unser Ziel ist es, das Arbeiten mit Pinsel und Farbe auf verschiedene Weise zu ermöglichen:
> Farben mischen
> übermalen
> Flächen nutzen
> mit Farben spielen
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Es ist schnell zu erkennen, dass jeder seine ganz eigene Idee,
aber auch Hemmschwelle beim Malen hat.
Martin arbeitet sehr kraftvoll auf großer Fläche mit einem dicken Pinsel.
Erwin ist sehr mutig beim Farben mischen. Andi arbeitet immer ganz kurz an seinen Bildern,
geht weg, kommt später wieder zurück, um weiter zu malen.
Roland malt gerne mit dünnem Pinsel und klaren Farben. Walter, er ist blind, bastelt
Blumen und bemalt sie. Gerd malt sehr strukturiert und gegenständlich.
Er nimmt sich sehr viel Zeit fürs Detail.
Roland hat eine tolle Idee. Er möchte gerne einen Bilderrahmen für eines seiner
Bilder bauen. Alle finden dies gut und so sucht sich jeder ein eigenes Bild zum
Rahmen aus.
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Am Ende der fünften und letzten Mal–Aktion kann jeder seine Bilder
bei einer kleinen Ausstellung im Atelier zeigen und wer möchte, ein paar Worte dazu sagen.
Zur Ausstellung gibt es Musik, kleine Häppchen und Getränke. Peter und Deborah, Betreuer und Betreuerin
der Gruppe, haben wir als Gäste eingeladen.
Die Ausstellung ist der schöne Abschluss einer schönen "MalZeit"!
Am Ende des Urlaubs nimmt jeder Künstler seine Werke mit nach Hause, um sie zu präsentieren und
die Lieblingsbilder aufzuhängen.
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